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SPD Bad Hönningen

22.12.2016 in Pressemitteilung

SPD setzt auf Michael Mahlert

 
Auf dem Foto von links nach rechts: Volker Mendel, Bürgermeister VG Puderbach, Birgit Haas, Bürgermeisterin OG Straßenha

Pressemitteilung: Landratswahl 2017 Neuwied, den 21.12.16

-Kompetenter und erfahrener Bürgermeister mit hohen menschlichen Qualitäten-

Neuwied. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Hönningen, Michael Mahlert, soll ab Januar 2018 die erfolgreiche Arbeit von Landrat Rainer Kaul (SPD) fortsetzen.

Vorstand und Kreisausschuss der Partei nominierten den 57-jährigen jetzt für die Urwahl, die im September nächsten Jahres gemeinsam mit der Bundestagswahl stattfinden wird. Der Vorschlag, über den die Delegierten am 27. Januar 2017 auf einem Kreisparteitag abstimmen sollen, wurde am Dienstag einstimmig in Leutesdorf gefasst.
“Wir haben zum Glück mehrere geeignete Personen in unseren Reihen und deshalb haben wir sehr sorgsam beraten und abgewogen”, so der SPD Kreisvorsitzende Fredi Winter bei der Vorstellung des Kandidaten. Schließlich hätten sich alle für Michael Mahlert ausgesprochen.
“Er hat die größte Erfahrung aller Bürgermeister, ist außergewöhlich engagiert und kommunikativ und wegen seiner hohen menschlichen Qualitäten weit über den Kreis Neuwied hinaus bekannt und geschätzt”, so ergänzte die stellvertretende Kreisvorsitzende Ortsbürgermeisterin Birgit Haas aus Straßenhaus.

“Ich freue mich und bin Michael Mahlert sehr dankbar für seine Bereitschaft, sich der Bürgerschaft zur Wahl zu stellen und das Amt des Landrats zu übernehmen”, so Neuwieds Oberbürgermeister und Stadtverbandsvorsitzender Nikolaus Roth. Mahlert erfülle bestens die Voraussetzungen zur Übernahme dieses Amtes. Durch seine verbindliche Art ist er ein guter Vermittler zwischen den Menschen und ihren unterschiedlichen Ansichten und Interessen. Mit ihm als Landrat bekommen die Menschen einen engagierten und mit hervorragenden Kontakten zur Landesregierung versehenen Landrat, der für eine Zukunft der Kommunen steht, so Roth abschließend.

Die kommunalpolitischen Mandatsträger stehen geschlossen hinter Michael Mahlert und haben ihm ihre volle Unterstützung zugesagt. “Er hat in seiner Verbandsgemeinde bewiesen, dass er auch bei stärksten Belastungen einen klaren und erfolgreichen Kurs fährt”, so seine
Bürgermeisterkollegen Hans Werner Breithausen (Rengsdorf), Volker Mendel (Puderbach) und Horst Rasbach (Dierdorf).
Michael Mahlert steht seit 17 Jahren an der Spitze der Verbandsgemeinde Bad Hönnigen und hat in drei Urwahlen überzeugende Voten seiner Bürger bekommen. Die Kollegen aus den Städten und Gemeinden haben ihn zum Vorsitzenden der Kreisgruppe des Gemeinde- und Städtebundes gewählt, dem Zusammenschluß aller haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeister im Kreis Neuwied.

Ihm Ehrenamt leitet er als Präsident des Turnverbands Rheinland mit über 130 000 Mitgliedern die zweitgrößte rheinland-pfälzische Sportorganisation und ist vor Ort Vorsitzender des DRK in der Verbandsgemeinde Bad Hönningen und auch Mitglied in der örtlichen AWO.
Vor seiner Bürgermeisterzeit war er bei der Kreisverwaltung Neuwied beschäftigt und kennt daher auch die dortigen Verwaltungsstrukturen ganz genau.

Mahlert ist gebürtiger Westerwälder und wohnt mit seiner Frau seit 26 Jahren in Rheinbrohl, seine zwei Töchter befinden im Studium.

V.i.S.d.P: Fredi Winter, SPD-Kreisverband Neuwied

 

11.12.2016 in Ortsverein

Weihnachtsfeier der SPD im Bit-Eck

 

Am 2. Dezember versammelten sich Mitglieder des SPD-Ortsvereins Bad Hönningen zur Weihnachtsfeier im Bit-Eck. Trotz der nur mäßigen Resonanz der Mitglieder, war es eine gelungene Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

 

22.10.2016 in Kommunales

Fusion der Verbandsgemeinden Bad Hönningen / Linz / Unkel

 

dl/161018_Stellungnahme_Fusion_mit_Unterschriften.pdf

Wir bieten hier zum Herunterladen die fraktionsübergreifende Stellungsnahme der politischen Handelnden der VG Bad Hönningen zum Thema „Fusion der Verbandsgemeinden Bad Hönningen / Linz / Unkel“ an.

 

21.10.2016 in Pressemitteilung

Starkes Votum für Martin Diedenhofen

 
Martin Diedenhofen: Unser Kandidat für den Bundestag!

Am 30. September wurde Martin Diedenhofen aus Erpel zum Bundestagskandidaten der SPD im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen gewählt. Nach einer überzeugenden und immer wieder von Applaus unterbrochenen Bewerbungsrede Diedenhofens votierten die Delegierten anschließend bei drei Enthaltungen einstimmig für Diedenhofen.

Der SPD Ortsverein Bad Hönningen begrüßt die Wahl Diedenhofens und wird ihn in den kommenden Monaten und im Bundestagswahljahr 2017 tatkräftig unterstützen. Endlich haben wir mal einen jungen, unverbrauchten Kandidaten (geb. 2002) aus der Parteijugend! Bereits jetzt möchte unser Kandidat ansprechbar für die Menschen in unserer Region sein und „wissen wo der Schuh drückt“. Im Folgenden finden Sie seine Kontaktdaten, der Kandidat der SPD freut sich auf Ihre Rückmeldung! Besonders aufmerksam machen, wollen wir auf die Möglichkeit, Martin Diedenhofen telefonisch zu kontaktieren: Schreiben Sie eine Mail mit Ihrem Wunschgesprächstermin an martin.diedenhofen@t-online.de  

 

26.09.2016 in Kommunales

Wenn der Anstand nichts mehr zählt

 

Als Anstand wird in der Soziologie ein als selbstverständlich empfundener Maßstab für ethisch-moralischen Anspruch und Erwartung an gutes oder richtiges Verhalten bezeichnet. Der Anstand bestimmt die Umgangsformen und die Lebensart (Hillmann, Karl-Heinz. "Wörterbuch der Soziologie. 5. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage." Kröner, Stuttgart (2007). Stichwort "Anstand" S. 31f.).

Der Anstand geht in unserer auf Egoismus getrimmten Gesellschaft langsam verloren. Vielleicht liegt es an der Erziehung, weil schon Kinder nicht mehr lernen, für Schwangere oder Ältere ihren Sitzplatz frei zu machen oder sich Menschen freiwillig auf ein niedriges Niveau begeben, weil sie von Anderen kein höheres Niveau mehr erwarten können. Es fängt bei Kleinigkeiten im gegenseitigen Umgang an, bei Erwidern des Grußes zum Beispiel, und endet dann bei Unsitten, wie z.B. dem Anderen nicht mehr zuzuhören, geschweige denn ausreden zu lassen.

In der Politik, auch in der Kommunalpolitik, bedeutet Anstand, in der politischen Auseinandersetzung keine ehrverletzende Sprache zu benutzen, dem politischen Gegner nicht durch üble Nachrede zu schaden und vor falschen Anschuldigungen die Wahrheit im persönlichen Gespräch auszuloten. Oft wird jedoch gegenteilig verfahren nach dem Motto, man müsse nur häufig genug angebliches Fehlverhalten denunzieren in der Hoffnung, dass beim Wähler schon was hängen bleibt. Im Grunde ist es die Beachtung des Kant´schen Imperativs, andere so respektvoll zu behandeln, wie man selber mit Respekt behandelt werden will.

Betrachten wir z.B. das Amt eines ehrenamtlichen Ortsbürgermeisters, dessen zeitliche Beanspruchung für ein Ehrenamt enorm ist. Es ist ein Vollzeitjob mit einer kümmerlichen Aufwandsentschädigung. Gleichzeitig noch einen Beruf auszuüben und für die Familie da zu sein, ist schier unmöglich. In 406 rheinland-pfälzischen Gemeinden gab es in 2014 nach Angaben des Statistischen Landesamtes keinen Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters (Quelle: Rhein-Zeitung vom 22.05.2014). Sollten daher gewählte Mandatsträger nicht anständig miteinander umgehen, statt kommunalpolitische Konkurrenten in Intrigen zu verwickeln und damit indirekt in Kauf zu nehmen, dass künftig ein Kandidat für ein Ehrenamt in der Kommunalpolitik damit rechnen muss, nicht nur schlecht bezahlt viele Arbeitsstunden für das Funktionieren seines Heimatortes zu leisten, sondern auch wie selbstverständlich seinen Leumund auf´s Spiel zu setzen und Häme zu ertragen?

Von Menschen Einsicht und Mäßigung zu verlangen, stößt ab einem bestimmten Alter an Grenzen der Belehrbarkeit. Da läge es nahe nach dem Grundsatz zu antworten, Auge um Auge. Doch gibt es auch eine andere und, wenn man so will, christliche Antwort, die nicht mit Schwäche verwechselt werden sollte. Wenn auch der Gegenüber keinen Anstand besitzt, setzt ihm ein Kommunalpolitiker mit moralischen Grundsätzen unbeirrt seine Würde und seine Haltung entgegen und beweist ihm damit, dass es in der Kommunalpolitik nicht ein „um jeden Preis“ geben muss.

 

Kalender der SPD Bad Hönningen

Alle Termine

19.09.2026, 13:00 Uhr - 16:30 Uhr
Besuch des Breisiger „Zwibbelsmaat“ (Zwiebelmarkt)
Wir treffen uns um 13.00 Uhr zum gemeinsamen Rundgang über den Breisiger  „Zwibbelsmaat“ (Zwiebelmarkt), u.a …

10.10.2026, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fahrt mit der Kasbachtalbahn
Programm: Starten soll die Tour mit dem Schienenersatzbus gegen 10 Uhr an der Bushalt …

05.11.2026, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr
Jahreshauptversammlung des SPD-OV Bad Hönningen